Gerichtstraße 65

Künstler: Caleb Neelon, 2011
Eine Idee von Jochen Küpper, der schon zweimal das
Street Art Festival Urban Arts veranstaltet hat

Burgstraße

Am  S-Bahnhof: Hackescher Markt

 

Künstler:  nicht bekannt

Karl-Marx-Allee / Schillingstraße

Das Café Moskau wurde 1959 von den Architekten Josef Kaiser und Horst Bauer als Nationalitätenrestaurant geplant und von 1961 bis 1964 errichtet. Auffällig ist zunächst seine Transparenz, die durch eine offene Atriumbauweise erreicht wurde. Den Eingangsbereich zur Karl-Marx-Allee schmückt das 9 x 15 m große Mosaik „Aus dem Leben der Völker der Sowjetunion“ des Malers Bert Heller, der von 1956 bis 1958 Rektor der Kunsthochschule Berlin-Weißensee war. Zur Eröffnung wurde der Sputnik in Originalgröße, ein Geschenk des Botschafters der UdSSR, angebracht. Der Namenszug auf dem Dach wurde von dem Grafiker Klaus Wittkugel entworfen. 1965 schuf der Bildhauer Fritz Kühn einen 2,5 m hohen Stahl-Brunnen für den Innenhof. (Text: Wikipedia)

Fischerinsel

Künstler:  nicht bekannt

Fischerinsel ist die Bezeichnung des südlichen Teils der Spreeinsel im Berliner Bezirk Mitte.  Allgemein wird heute unter der Bezeichnung Fischerinsel das etwa acht Hektar große Gebiet der Spreeinsel südlich der Gertraudenstraße verstanden, das seit den 1970er-Jahren von Wohnhochhäusern dominiert wird. Der namensgebende Fischerkiez befand sich in einem kleineren Areal am Südende der Insel und ist nicht mehr erhalten.

Dominogalerie 2009

Seit 20 Jahren ein vereintes Berlin

Am ReichstagKünstler: Jörg WeberWerbung

Die Dominogalerie markiert auf 1,5 km den ehemaligen Grenzverlauf am Brandenburger Tor. 
Am 9. November 2009 wird sie symbolisch zu Fall gebracht.
Seit Beginn des Jahres 2009 waren 1000 überdimensionale Dominosteine in Berlin, Deutschland und der Welt unterwegs. Phantasievoll gestaltet, mit berührenden Glückwünschen, aber auch mit mahnenden Appellen versehen, sind sie in die Hauptstadt zurückgekehrt und ab 7. Nov. 2009 zu bewundern.


Weiter…

Am Nordbahnhof

Der Berliner Nordbahnhof (bis 1950 Stettiner Bahnhof) war einer der großen Berliner Kopfbahnhöfe.  Bis 1952 war er Ausgangspunkt der Bahnstrecke zum pommerschen Stettin.  Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte.

Künstler: http://www.graco-berlin.de/

Thomasiusstraße 5

Vom Giebel der Nr. 5 schaut eine eindrucksvolle Faun-Fratze in die Straße herunter. Grimmig schauende Faunköpfe sollten symbolisch vor dem Bösen schützen, das hereinkommen könnte. Das Haus wurde 1902 von Hans Landé errichtet. Die Außengestaltung zeigt schon expressionistische Züge. Auch innen ist eine reiche Ausstattung erhalten.  Großformatige Wandgemälde mit Jagdszenen schmücken den Eingangsbereich und weisen auf den nahen Tiergarten hin. Text: Moabit-Online)

http://www.moabitonline.de/3708

Thomasiusstraße 4

 Jugendstilhaus  in der Thomasiusstraße :

Fritz Gottlob, ein Kirchenbaumeister, der 1902-03 als Bauherr und Architekt die Nr. 4  errichtete, verband die norddeutsche Backsteingotik mit zeitgenössischen Stilelementen. Außen zeigt sich die Jogendstilornamentik besonders deutlich an den Balkoneinfassungen. Das Decken im Treppenhaus sind reich mit Blumenmustern bemalt, das Treppengeländer und die Türen  aus edlem Holz  geschnitzt.  
http://www.moabitonline.de/3708

Pankstraße 18-19

Schule
Zwei Giebelwände mit Buchstaben-Kompositionen.
Künstler: Hansi Sprenger, 1981
Text aus gemalte Illusionen

Voltairestraße

Hinter dem Einkaufscenter Alexa gesehen

Künstler: War nicht genau zu entdecken

Mühlenstraße

Auf dem hinteren Bereich der BSR

Künstler: Eigene Mitarbeiter