Markgrafendamm 24

Künstler: unbekannt
Das Gemälde ist auf dem Durchgang zum Haus 24 zu sehen.

Mühlenstraße Eastside-Gallery

Die Gesellschaft für Humanistische Fotografie präsentiert mit War on Wall Fotografien vom Krieg in Syrien auf der Berliner Mauer. Für die Ausstellung porträtierte der international renommierte Fotograf Kai Wiedenhöfer ein Jahr lang kriegsversehrte syrische Geflüchtete.


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Heinrich-Heine-Straße

Künstler: Vrious & Gould , 2015

Das Berlin Künstlerduo Various & Gould hat letzte Woche die neueste Arbeit im öffentlichen Raum fertiggestellt: ein 350 großes Wandbild an der Fassade einer Brandwand eines Gebäudes an der Grenze zwischen Mitte und Kreuzberg. Das wunderbare Mural ist Teil der neuen Serie „Face Time“.

Ritterstraße / Prinzenstraße

Künstler: Agostino Lacurci (Italien), 2015
Dieses Wandgemälde ist ein nachträgliches Geschenk an Berlin zum Mauerfall.
Die beiden Gesichter sollen die Verbindung von Mensch zu Mensch symbolisieren, die durch den Mauerfall möglich wurden.

Mehringplatz 28

Make Art – not War

Prominenter Künstler aus Amerika: Skepard Fairy, 2014
Das Bild zeigt eine stilisierte angekettete Rose.

Landsberger Allee am Hochhaus Nr. 228

Künstler: art-efx.eu
Die Landsberger Allee ist eine Straße in den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf. Mit elf Kilometern gehört sie zu den längsten Straßen Berlins. Zudem ist sie eine der Hauptverkehrsadern der östlichen Bezirke.
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Kreuzbergstraße 23

  

Innenhof: Orientalisches Märchen

Entwurf und Ausführung: Niko Schulz, 1979

Fotos: Manfred Walter

U-Bahnhof Magdalenenstraße

Künstler: Wolfgang Frankenstein in gemeinsamer Arbeit mit Hartmut Hornung „Geschichte der Arbeitsbewegung“ in 20 Wandbildern (300×400), Porzellanfarben auf Spaltklinker.
Eingeweiht 1986, Förderer Magistrat von Berlin
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Charlottenstraße 13 Ecke Rudi-Dutschke-Straße

Kölner Botschafter an der Spree:

Portraits aus dem „Wallraf“ schmücken Bürogebäude in Berlin

„Köln grüßt Berlin“, so stand es vor kurzem auf zahlreichen rosafarbenen Plakaten, die an vielen Stellen in Berlin zu finden waren. Nun ist die Stadt am Rhein noch präsenter in der Stadt an der Spree vertreten: Von einer Fassade eines Bürogebäudes inmitten des Berliner Zeitungs- und Bankenviertels blicken seit Mittwochabend 62 Gesichter aus dem Wallraf-Richartz-Museum auf die Straße.
Von Julia Schmitz


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