An der Schlei

Arnis an der SchleiUlsnis an der SchleiMaasholmHaitabu Schleswig

Fotos:  W. Weimert  Künstler:  art-efx

Am Sudhaus 2

Künstler: Ammar Abo Bakr / Fotos: Sandra Zapke, Heiko Fürst

Bernburger Str. 35

Künstler: siehe die letzten beiden Fotos
Innerhalb von einer Woche verwandeln die drei Künstler eine bräunliche Brandwand auf dem Hof des Tagesspiegel-Verlagsgebäudes in Kreuzberg zu einem Hingucker.
In der Bernburger Straße 35 ist nun das Bild eines Kindes zu sehen, von dessen Arm eine Möwe ihre Flügel zum Abflug schwingt. Das Werk sei eine am Computer in vielen Schichten verwobene Collage aus vielen Fotos von zwei Menschen und zwei Vögeln, erläutern die Künstler, die sich oft an der Beziehung Mensch-Tier abarbeiten. Als Stimmungsaufheller soll das Bild wirken.(Tagesspiegel)
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Lützowstraße 6

Künstler: ..Danny Gretscher und Emess haben sich in zusammengetan um eine wundervolle Wandmalerei an der ATM Gallery im Herzen der Berliner Kunstwelt zu schaffen. Auf 5 x 35 Metern entfalten die zwei Urban Artists für einen kurzen Zeitraum ihre sehr unterschiedlichen Sichtweisen auf die zeitgenössischen Veränderungen dieser Stadt, 2018

Kurfürstenstraße 89

Das Wandbild in der Kurfürstenstraße (Mitte/Tiergarten) ist von Eduardo
Paolozzi, erstellt 1976. Seit 1986 war es vom Bankhaus verdeckt. Es ist
990 Quadratmeter groß und gilt als eines seiner Hauptwerke.
Derzeit gibt es auch eine Palozzi-Ausstellung in der Berlinischen
Galerie (9-02 – 28-05-2018)  in der Alten Jakobstraße: https://is.gd/bAriBC

Bahnhofstraße in Wittenberge

Künstler: nichr bekannt, 2017
Wittenberge ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Prignitz im Nordwesten Brandenburgs und der bevölkerungsreichste Ort in der Prignitz

Froben/ Ecke Schwerinstraße

Der weltbekannte Streetart-Künstler Shepard Fairey hat in Berlin-Schöneberg ein Fassadenbild mit unmissverständlicher Botschaft umgesetzt. Die Idee ist in Zusammenarbeit mit der Künstlerischen Leiterin der URBAN NATION, Yasha Young, entstanden.
Mit der klaren Botschaft „NO Future für Apathie! Ignoranz! Sexismus! Fremdenfeindlichkeit! Rassismus!“ nimmt das Kunstwerk bewusst Haltung zu aktuellen und öffentlichen Diskussionen an und möchte Betrachter zum Nachdenken einladen.